Alte Gändschä: die reiche Geschichte erlebte und weiterlebende Stadt

Gändschä ist eine der ältesten Städte, die sich 363 Kilometer Entfernt von Baku im Westen am nördlichen Fuße des Kleinen Kaukasus, auf beider Seite des Gändschä-Baches, der rechter Nebenfluss der Kura ist, über der Eisenbahn Baku-Tiflis befindet. Der Name der Stadt wird in mittelalterlichen arabischen Quellen Gənzə, in persischen als Gəncə und in anderen Quellen Qandzak verwendet. Dieser Toponym bedeutet in einigen Quellen „ein breiter Ort“. Einer Sage nach hat die Stadt auch so eine Bedeutung wie „Schatz“. Die Entstehungsgeschichte der Stadt vermutet man den Wissenschaftlern gemäß 7. Jh. v.u.Z. und den einigen den Anfang des Mittelalters. 

Heutige Gändschä wurde im 12. Jh. wenige Kilometer weiter im Osten der alten Gändschä aufgebaut. Die Lage von Gändschä auf dem Wege der Karawanen hat sie in ein der Handelszentren verwandelt. In der alten Gändschä wurden viele Palästen, Moschen, Medresse, Hammams und andere Gebäude errichtet. Das gab  den großen Anstoß zur Entwicklung der Architektur und anderen architekturgebundenen Kunst. Im 12. und 13. Jh. war Gändschä eine der hochentwickelten Städte des Vorderasiens. 

Zurzeit steht Gängschä nach der Entwicklung der Wissenschaft und Bildung nach Baku im 2. Platz. 

Mausoleum Nizami Ganjavi kann man für Symbol der Stadt halten. Das Mausoleum über dem Grabmal des Genies der Weltliteratur, Nizami Ganjavi, wurde im 13. und 14. Jh. errichtet. Das heutige Mausoleum wurde in den Jahren 1990 - 1991 wiederhergestellt und mit Aufbewahrung der alten Architekturtraditionen modernisiert. 

Im Jahre 2017 wurden 504 historische Denkmäler in Gändschä in die Liste eingetragen und werden 288 davon auf staatlicher Eben aufbewahrt.  

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