Die Gegenwart und Vergangenheit der Animation Aserbaidschans

Die Entstehung der Zeichenfilme in Aserbaidschan geht auf Anfang der 30er Jahre zurück. Die Mitarbeiter des Studios „Aserbaidschanfilm“ führten noch im Jahre 1933 die mühsamen Vorarbeiten und wurden von Moskau nötige Geräte nach Baku gebracht. Während in demjenigen Jahr die Filmen „Lökbatan“ und „Erdölsymphonie“ gedreht wurden, wurde die technische Animation benutzt. Im Anweisungsfilm „Cat“ wurde nur Animation gebraucht. Dieser Film wurde bis 1938 in Allunionsfernsehen vorgeführt.

Vor dem Großen Vaterländischen Krieg ist die Vorarbeiten für den zweiten Zeichenfilm geführt worden. Der Film hieß so: „Sindbad der Seefahrer. Dieser Film sollte ein Tonfilm werden. Leider war der Film mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs unvollendet.

Man muss es betonen, dass später die Zeichnungen bei der wissenschaftlich- und dokumentarischen Filmdrehung verwendet wurden.

Ende der 60er Jahre begann eine neue Periode in der Geschichter des Zeichenfilms in Aserbaidschan. Dazu wurde im Filmstudion neue Filmkurse eröffnet, um die Geheimnisse des Zeichenfilms zu lernen.

Endlich wurde am 28. Februar 1969 die Produktion des Films “Dschirtdan” auf der Basis der Motiven des gleichnamigen nationalen Märschens zum Ende gebracht. “Dschirtdan” war der erste Zeichenfilm nach dem Wiederherstellung der Zeichen-Trickfilmwerkstatt in Aserbaidschan.

Mit der Produktion von “Maus und Bär” belebte sich der Bereich des Zeichenfilms in Aserbaidschan. Nazim Mammadov war Regisseur des Films, Zeichner und sowie auch Multiplikator.

Der Direktor des Studios „Azanfilm“ Elcin Hami Achundov erzählte beim Gespräch über die Einwirkungen der Zeichenfilme auf die Kinder:

„Wegen des Mangels der örtlichen Zeichenfilme sehen sich die Kinder die Zeichenfilme der Türkei, von Russland und der anderen Länder an. Ich würde sagen, dass die Erziehung der Zeichenfilme zum Erwachsen der Kinder unersetzbar. Da die Kinder vor dem Fernseher sitzen, kann man die Kinder mithilfe der Zeichenfilme erziehen“. 

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